In unseren nephrologischen Sprechstunden untersuchen wir Beschwerden, die auf eine Nierenerkrankung hindeuten, und begleiten Patientinnen und Patienten mit bereits bekannten Nierenkrankheiten.
Häufig geht es auch darum, das Fortschreiten der Nierenkrankheit zu verlangsamen und deren Auswirkungen zu minimieren. Wichtig ist, im Bedarfsfall rechtzeitig die richtige Nierenersatztherapie zu planen.
Beschwerden können auf eine Nierenerkrankung deuten:
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Hoher Blutdruck (Hypertonie)
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Eiweiss im Urin, schäumender Urin
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Rote Blutkörperchen im Urin
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Flüssigkeitsansammlungen (Oedeme) in Beinen, Händen, Augenlidern oder Gesicht
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Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabbau, Muskelschwäche, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche
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Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder unerklärliche Gewichtsabnahme
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Juckreiz, Muskelkrämpfe oder unruhige Beine
Für die Diagnostik setzen wir verschiedene Hilfsmittel ein:
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Laboruntersuchungen von Blut und Urin
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Mikroskopie des Urinsediments
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Ultraschalluntersuchung der Nieren
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Nierenbiopsie (Gewebsentnahme)
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Blutdruckmessung über 24 Stunden
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Checkup-Untersuchung zur Eignung für Nierentransplantation und Lebend-Nierenspender
Je nach Nierenerkrankung kommt eine dieser Therapie infrage:
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Blutdrucksenkende Therapie zur Verminderung der Eiweiss-Ausscheidung
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Medikamenten-Therapie zur Unterdrückung von Nierenentzündungen
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Medikamenten-Therapie zur Verhinderung der Körper-Übersäuerung, Knochenabbau und Gefässverkalkung bei Niereninsuffizienz
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Diät-Therapie bei schwerer Niereninsuffizienz
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Behandlung von nierenbedingter Blutarmut (Anämie)
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Beratung über Nierenersatztherapie
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Einleitung vorbereitender Operationen für Dialyse