Unser Team kümmert sich rund um die Uhr um die ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten. Ebenso legen wir grossen Wert darauf, Sie als Angehörige zu begleiten und zu untersützen und regelmässig zu informieren.
Zu unseren wichtigen Aufgaben gehört es, Schmerzen und Leiden zu lindern. Während der intensivmedizinischen Behandlung erhalten Patientinnen und Patienten Medikamente und Infusionen, die u.a. Schmerzlinderung, Beruhigung und manchmal auch einen tiefen Schlaf bewirken. Die Medikamente werden meist über einen Venenkatheter verabreicht, die Ernährung wird in Form von Flüssignahrung durch einen Schlauch (Magensonde) verabreicht und oft ist ein Blasenkatheter zur Kontrolle der Urinmenge nötig. Zur ständigen Kontrolle des Kreislaufes ist eine Überwachung mit Monitoren notwendig.
Wir erklären den Patientinnen und Patienten sämtliche unserer Behandlungs- und Pflegemassnahmen unabhängig von ihrer Bewusstseinslage. Soweit es die Behandlung, die Pflege und die Untersuchungen zulassen, berücksichtigen wir ausserdem den Tag-Nacht-Rhythmus, die Ruhephasen sowie individuelle Bedürfnisse und Wünsche der uns anvertratuen Patientinnen und Patienten.
Unsere Intensivstationen bieten folgendes Leistungsspektrum:
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Betreuung und Überwachung von Patientinnen und Patienten nach grossen Operationen
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Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma)
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Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer schweren Hirnverletzung, Hirnblutung, Schlaganfall oder mit Entzündungen und Infektionen des Nervensystems (z.B. Meningitis), epileptischen Anfällen und Delir
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Behandlung nach Reanimation
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Betreuung von Patientinnen und Patienten mit schwerem Atemversagen
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Behandlung von schweren Vergiftungen, Stoffwechselstörungen oder lebensbedrohlichen Blutungen
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Behandlung von Herz-Kreislaufversagen, inklusive Möglichkeit zur mechanischen Kreislaufunterstützung
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Therapie von Patientinnen und Patienten mit schwerer Infektion, Sepsis, septischem Schock und Multiorganversagen
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Behandlung von Patientinnen und Patienten sowie Betreuung deren Angehöriger im Hinblick auf eine mögliche Organspende (gemäss den Richtlinien der SAMW)
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Palliative Therapie bei schwerstkranken Patientinnen und Patienten mit Organversagen, bei denen keine Aussicht mehr auf Erholung bzw. medizinische Heilung besteht