Intensivmedizin

Überwachen und Leben retten

Die Klinik für Intensivmedizin (KIM) ist eine eigenständige, interdisziplinäre Abteilung im Kantonsspital Aarau und verfügt über drei Intensivstationen.

Der Patient steht bei uns im Mittelpunkt

Mein Team und ich sind rund um die Uhr sowohl für unsere Patientinnen und Patienten als auch für deren Angehörige und Zuweisende da.

Dr. med. Mathias Nebiker Chefarzt und Klinikleiter Klinik für Intensivmedizin

Wir betreuen, behandeln und überwachen Patientinnen und Patienten nach grösseren Operationen oder mit speziellen Krankheitsbildern, zum Beispiel bei schweren Infektionen, schweren Verletzungen, bei akutem Organversagen oder bei Hirnbluten.

Die intensivmedizinische und -pflegerische Behandlung und Betreuung unserer Patientinnen und Patienten erfolgt rund um die Uhr durch ein spezialisiertes Team aus Intensivemdizinnerinnen und -mediziner, Intensiv-Pflegefachpersonen sowie weiteren  Fachtherapeutinnen und -therapeuten .Unsere Klinik setzen modernste Überwachungs- und Therapieverfahren ein.

Unsere Klinik ist eine von der Schweizerischen Geschellschaft für Intensivmedizin zertifierte Intensivstation sowie eine von der SIWF FMH zertifizierte Weiterbildungsstätte der Kategorie A.

In Zusammenarbeit mit der Aargauischen Fachhochschule für Anästhesie, Intensiv- und Notfallpflege  bilden wir angehende dipl. Expertinnen/Experten Intensivpflege aus.

Wie Sie uns erreichen

Leistungsspektrum und Informationen für Angehörige

Wir sind für Sie da

Aktuelle Veranstaltungen

Wo Sie uns finden

Intensivmedizin Haus 1 Tellstrasse 25 5001 Aarau
Telefon 41 62 838 45 91 E-Mail kim@ksa.ch

Häufige Fragen

  • Sie dürfen im Bedarfsfall jederzeit anrufen. Das Team der Klinik für Intensivmedizin betreut Patientinnen und Patienten rund um die Uhr. Erkundigen Sie sich vorgängig, auf welcher Station der Patient oder die Patientin betreut wird. Wir empfehlen für nicht dringliche Telefonate Zeiten zwischen 11 bis 16 Uhr.

  • Bitte informieren Sie sich vor einem Besuch telefonisch direkt auf der Station über die aktuellen Besucherregeln.

  • Ja, unbedingt. Auch wenn Patientinnen und Patient nicht in wachem Zustand sind, können sie fühlen und hören. Vielleicht wirkt gerade eine bekannte Stimme beruhigend und die Patientinnen und Patienten spüren, dass Sie da sind.

  • Die zahlreichen Untersuchungen und Behandlungen von Intensivpatientinnen und -patienten sind nicht immer im Voraus planbar. Deshalb kann es sein, dass Sie als Angehöriger oder Bezugsperson eine bestimmte Zeit im Besucherraum der Intensivstation warten müssen. Sie werden vom Pflegepersonal über die ungefähre Wartezeit informiert. Wir empfehlen Ihnen vor Ihrem Besuch eine telefonische Kontaktaufnahme, um übermässig lange Wartezeiten zu vermeiden.

  • Die Intensivstation ist eine spezialisierte Abteilung innerhalb des Spitals, in der die schwerstkranke sowei lebensbedrohlich erkrankte Patientinnen und Patienten medizinisch betreut und gepflegt werden. Die Behandlung und Betreuung erfolgt durch intensivmedizinisch ausgebildetes Personal sowohl auf ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Die Behandlung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuweisenden Kliniken und wenn nötig mit weiteren Fachspezialisten.

    Unser Team wird ergänzt durch weitere Fachpersonen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie.

  • Die Intensivmedizin umfasst Diagnose, die Vorbeugung und die Behandlung aller Formen des Versagens von lebenswichtigen Funktionen bei lebensbedrohlich gefährdeten Patientinnen und Patienten. Sie ist ein eigenes medizinisches Fachgebiet mit speziell ausgebildetem Personal: Ärztinnen und Ärzte mit Facharzttitel für Intensivmedizin (Intensivmediziner) und das Intensiv-Pflegepersonal.

    Die Behandlung von Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation erfolgt aus ganz unterschiedlichen Gründen:

    • bei einem lebensbedrohlichen Notfall

    • wenn eine besondere Behandlung oder Überwachung benötigt wird

    • bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes während eines Spitalaufenthalts.

  • Bitte denken Sie daran, eventuell benötigte Brillen, Zahnprothesen oder Hörgeräte mitzubringen. Ebenfalls wichtig sind persönliche Medikamente bzw. Medikamentenlisten und die Patientenverfügung (falls vorhanden). Persönliche Gegenstände, Pflegeprodukte und Bilder können mitgebracht werden, Nahrungsmittel nach Absprache. Schnittblumen und Topfpflanzen sind auf der Intensivstation nicht gestattet.

  • Auf einer Intensivstation arbeiten hochqualifizierte Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachpersonen Ärzte. Regelmässige Weiterbildungen garantieren ein fundiertes Fachwissen und kompetente Betreuung der Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen.

    Diplomierte Pflegefachpersonen HF haben nach Ihrer Pflegegrundausbildung von 4 Jahren ein zusätzliches 2-jähriges Nachdiplomstudium (Dipl. Expertin/Experte Intensivpflege NDS HF) absolviert.Das ärztliche Kader besteht aus Fachärztinnen und -ärzten für Intensivmedizin, oft mit zusätzlichen Facharzttitel  (z.B. in Anästhesiologie oder Allgemeiner Inneren Medizin). Auf der Intensivstation arbeitet auch Personal in Weiterbildung (Assistenzärzte und -ärztinnen sowie Pflegefachpersonen).