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    Gebären im Geburtshaus Nordstern KSA – sicher, selbstbestimmt und gut begleitet

    11. Juni 2026

    Viele werdende Eltern wünschen sich eine Geburt mit möglichst wenig Eingriffen – und gleichzeitig mit hoher Sicherheit für Mutter und Kind.

    Die Ergebnisse aus fünf Jahren Geburtshaus Nordstern KSA zeigen eindrücklich: Beides lässt sich erfolgreich verbinden.

    • Fachperson Hebamme MSc EMBA Anne Steiner Dr. med. Monya Todesco Bernasconi Dipl. Ärztin Julia Popelka
    • Lesedauer ca. 2 Minuten
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    Zwischen 2017 und 2022 haben sich über 1000 Frauen mit unkomplizierter Schwangerschaft für eine Geburt im Geburtshaus Nordstern KSA entschieden – direkt im Umfeld des Kantonsspitals Aarau. Eine grosse Auswertung dieser Geburten bestätigt nun, dass dieses Modell sicher, wirksam und sehr familienfreundlich ist.

    Im Geburtshaus Nordstern KSA werden Frauen von ihrer persönlichen Hebamme oder einem kleinen, vertrauten Team begleitet – durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Diese kontinuierliche Betreuung schafft Vertrauen, Sicherheit und Raum für individuelle Entscheidungen.

    Internationale Studien zeigen seit Jahren: Frauen erleben mit diesem Betreuungsmodell ihre Geburt häufiger als positiv, selbstbestimmt und respektvoll – bei gleichzeitig weniger medizinischen Eingriffen.

    Was zeigen die Ergebnisse konkret?

    Auch für die Babys waren die Ergebnisse sehr gut:

    • Nur 0,8 % mussten nach der Geburt auf der Neonatologie betreut werden

    Sicherheit durch Nähe zum Spital

    Das Geburtshaus Nordstern KSA liegt direkt beim Spital. Wenn während der Geburt zusätzliche medizinische Unterstützung nötig wird, ist diese sofort verfügbar. So verbindet das Geburtshaus:

    • die Ruhe und Selbstbestimmung einer hebammengeleiteten Geburt
    • mit der Sicherheit moderner Spitalstrukturen
    Das Geburtshaus Nordstern KSA bietet Frauen mit unkomplizierter Schwangerschaft eine Geburtsform, die Sicherheit, Respekt, Selbstbestimmung und Kontinuität vereint. Die Ergebnisse aus fünf Jahren Praxis zeigen klar: Eine andere Art zu gebären ist möglich – und sie tut Frauen und Familien gut.